Der Dominoeffekt: Bessere Werbekennzahlen durch Bildoptimierung

   

Am Beispiel von Telegraph beschreiben wir ein Anwendungsbeispiel für verbesserte Bildanzeige und entsprechend optimierte Ladezeiten. Zum Einsatz kommt der Akamai Image Manager.

Angesichts der immer höheren Kundenerwartungen und der steigenden Nachfrage suchen
Publisher ständig nach neuen Möglichkeiten, ihr Publikum zu erreichen und anzusprechen.
Deshalb arbeiten Akamai und die Telegraph Media Group gemeinsam an der Beantwortung
dieser Frage: Kann eine Optimierung der Bildanzeige die Ladezeiten weit genug reduzieren,
um die Sitzungslängen und somit auch die Werbeimpressionen zu steigern?

SOASTA, heute zwar ein Teil von Akamai, zum damaligen Zeitpunkt aber unabhängiger
Dritter, führte dazu einen dreimonatigen Test durch. In diesem Test wurde der unbestreitbare
Vorteil der Bildoptimierung – also der Bereitstellung des richtigen Bildes und Formats je
nach Gerät und Verbindung – bestätigt. Tatsächlich zeigte die Studie, dass mit diesen
Optimierungen die Bildgröße im Durchschnitt um 50 Prozent reduziert werden konnte –
ohne dass Nutzer Änderungen wahrnahmen. Damit konnten die Seitenladezeiten um 9,6 %
verringert und die durchschnittliche Sitzungslänge um zwei Prozent gesteigert werden.

Diese Werte mögen zwar gering erscheinen, können jedoch in Kombination deutliche
positive Auswirkungen auf das jeweilige Geschäftsmodell des Publishers haben, erzielt er
doch mit gesteigerter Sitzungslänge mehr Werbeimpressionen.

Laut Akamai-Analyse kann ein Publisher, der monatlich 100 Millionen Unique Users und
3,3 Millionen Daily Active Users (DAU) aufweist, aufgrund der durch Image Manager
gesteigerten Seitenaufrufe pro Sitzung monatlich zusätzlich 65.000 Pfund Sterling
(über 70.000 Euro) generieren. Bei Mobile-Publishern liegt der potenzielle zusätzliche
Umsatz bei ca. 77.000 Pfund pro Monat.

Einige Kennzahlen aus der SOASTA-Analyse:blog-content-imagemanager01

Fallbeispiel Telegraph Media Group: Schritthalten mit digitalen Trends

Ein Publisher, der mit diesen Problemen zu kämpfen hat, ist die Telegraph Media Group
(TMG), ein multimedialer Nachrichtenverlag mit weltweit anerkannten und einflussreichen
Formaten wie dem Daily Telegraph, dem Sunday Telegraph und der Website „The Telegraph“.
Aktuell stellt die Site monatlich für über 84 Millionen Unique Users auf der ganzen Welt
mehr als 380 Millionen Seiten bereit – mit durchschnittlich ca. 15.000 Artikeln und
900 Videos. Zwar ist der Telegraph ein wahrer digitaler Pionier – die Website des Publishers
ging vier Jahre vor Google und sogar 10 Jahre vor Facebook online – jedoch muss auch er
neue Wege beschreiten...

 

Lesen Sie den vollständigen Report in unserem freien Download:

Der Dominoeffekt (PDF, deutschsprachig)




Mehr Infos zum Image Manager direkt bei uns oder im Web bei Akamai


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